Süddeutsche Zeitung

Corona:Politischer Aschermittwoch mit Zuschauern

CSU will erstmals seit 2020 wieder bis zu 200 Gäste nach Passau laden

Beim politischen Aschermittwoch der CSU sollen trotz der derzeit stark steigenden Corona-Infektionszahlen bis zu 200 Zuschauer zugelassen werden. Anders als im vergangenen Jahr werde der Aschermittwoch 2022 "keine One-Man-Show", bei der der Parteivorsitzende alleine in Kameras schaue, sagte CSU-Chef Markus Söder am Montag nach einer Videoschalte des Parteivorstands in München. Es sei ein abgespecktes Format mit 150 bis 200 Gästen unter einem strengen Hygienekonzept möglich, auch um zu zeigen, wie Bayern nach Corona die Zeit gestalten wolle. Generalsekretär Markus Blume betonte, Ziel sei, nach der Pandemie neuen Schwung in die Partei und ins Land zu bringen. "Der Aschermittwoch wird unser Kick-off sein für ein neues Bayerngefühl."

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