Süddeutsche Zeitung

Nullzins:2016, das Jahr in dem die Banken starben

Mehr als tausend Orte haben 2016 ihre Bankfiliale verloren. Gerade für ältere Kunden ist das dramatisch, denn der Weg zum nächsten Berater wird auch in Zukunft immer weiter werden.

Von Harald Freiberger, Bruck in der Oberpfalz

Dialoge wie diesen wird es hier bald nicht mehr geben. "Ja, der Herr Schmöllinger, grüße Sie", sagt Sparkassenfachwirt Norbert Grünauer zu seinem Kunden. "Wie geht's denn immer?" "Gut", antwortet der vielleicht 70-jährige Herr Schmöllinger, der anders heißt, "ich möcht' ja hundert Jahre alt werden." Grünauer lacht und sagt: "Ja, ja, ja, da haben wir ja eh schon oft drüber geredet."

Der Dialog spielt sich an einem kalten, nebligen Dezember-Donnerstag in der Filiale der Sparkasse in Pettendorf ab, einem 3000-Einwohner-Ort wenige Kilometer nördlich von Regensburg. Filialleiter Grünauer kennt seine Kunden, man hat ja eh schon oft miteinander geredet. Viel Gelegenheit dazu wird es aber nicht mehr geben, die Filiale in Pettendorf sperrt bald zu. Sie ist eine der 17 Niederlassungen, deren Schließung die Sparkasse Regensburg im Frühjahr verkündete. 17 von 49 Filialen, vier in der Stadt, 13 in umliegenden Gemeinden mit Namen wie Thalmassing, Eggmühl, Wiesent und Hainsacker. Wo es keinen Zins mehr gibt, braucht man auch keine Bank, oder? Ist es so?

Selbst der Bürgermeister rät, zur Raiffeisenbank zu wechseln

Jede dritte Filiale fällt weg. Das Ausmaß des Abbaus bescherte der Sparkasse Schlagzeilen über die Region hinaus. Der Bürgermeister von Alteglofsheim, einer betroffenen Gemeinde, riet Kunden, zur konkurrierenden Raiffeisenbank zu gehen. Man muss dazu wissen, dass die Sparkassen den Kommunen gehören, also irgendwie auch dem Bürgermeister.

Dabei ist Regensburg keineswegs ein Extrem. Quer durch die Republik kündigten Banken den Abbau von Filialen an. In Dortmund schließt die Sparkasse 16 von 53 Zweigstellen, in Köln-Bonn sind es 22 von 106, in Mönchengladbach 15 von 38, in Nürnberg 25 von 93. Allein in Bayern sperrte 2016 jede zehnte Sparkassen-Niederlassung zu, macht rund 200 von 2200. Hochgerechnet auf die Republik verlieren mehr als 1000 Stadtteile, Märkte und Dörfer ihre Bank-Filiale, die zum Ortsbild gehörte. Zurück bleibt nur ein Geldautomat - und oft nicht einmal der.

Die Lage der Filialbanken hat sich drastisch verschlechtert

In und um Regensburg herum kann das Filialsterben aus der Nähe besichtigt werden. Franz-Xaver Lindl, 57, ist der Mann, der das alles hier zu verantworten hat. Seit 19 Jahren ist er Chef der Regensburger Sparkasse. Er hat sich gut gehalten, drahtig, volles Haar, graue Schläfen, modische Brille, Namensschild am Revers.

Dass der Schritt nicht einfach würde, war dem Bankchef klar: "Sie können sich vorstellen, wenn man jede dritte Filiale schließt, stößt das nicht überall auf Begeisterung." Er telefonierte mit Bürgermeistern, sie hätten Verständnis gezeigt. Öffentlich aber protestierten sie wütend, es ging ein Aufschrei durch die Region.

Jede dritte Filiale zu schließen, muss das sein? Hat er vorher versäumt, die eine oder andere unrentable Niederlassung zuzusperren? "Wir haben seit Bestehen immer wieder Filialen geschlossen - und neue eröffnet", sagt Lindl. Das sei ein kontinuierlicher Prozess, der in Wellen verlaufe.

Gerade schlagen die Wellen ziemlich hoch. Seit Ausbruch der Finanzkrise vor acht Jahren hat sich die Lage von Filialbanken drastisch verschlechtert. Die niedrigen Zinsen, mit denen die Europäische Zentralbank die Krise bekämpft, lassen die Gewinne schmelzen. Zudem haben Online-Institute den Filialbanken die Kundenbasis abgegraben. Der Kunde kommt im Durchschnitt nur noch einmal im Jahr an den Schalter, rechnen Bayerns Sparkassen vor.

Nur der Geldautomat bleibt

"Im Grunde haben die Kunden mit den Füßen abgestimmt", drückt es Lindl aus. Das ist der Hauptgrund, weshalb die Regensburger Sparkasse ihre Smartphone-App ausbaut und ihre Filialen abbaut.

Lindl hört das Wort "Abbau" nicht gerne. "Das ist keine defensive Strategie, im Gegenteil, wir gehen in die Offensive", sagt er. Geschlossen würden Filialen mit zwei, drei Mitarbeitern. Niemandem werde gekündigt, alle kämen in die nächste größere Filiale, wo man besseren Service anbieten könne. "Der Spareffekt ist für uns gar nicht so wichtig", sagt Lindl in bestem Managerdeutsch, "der strategische Move ist eher die Bündelung von Kompetenz." Die Sparkasse habe 10 000 Kunden angeschrieben, deren Filiale wegfällt. "Aber nur knapp 100 hatten wirkliche Beschwerden", sagt Lindl. Sie kündigten oder drohten damit.

Die meisten gaben an, dass sie in jene Filiale wollen, in die ihr Berater umzieht. Lindl wollte zunächst aus manchen Orten ganz abziehen, die Kommunen rangen ihm dann einen Kompromiss ab: Zumindest ein Geldautomat und ein Kontoauszugsdrucker soll in jeder Gemeinde erhalten bleiben, damit die Bürger ihre finanziellen Grundbedürfnisse decken können.

"Sparen müssen s' halt, das hilft nix."

Einer der betroffenen Bürgermeister ist Reinhold Ferstl, 58. Er macht den Job ehrenamtlich. Leger gekleidet sitzt er im Gemeindehaus von Pielenhofen, dem Nachbarort von Pettendorf. Das Team von Filialleiter Grünauer bedient beide Orte im Schichtbetrieb: Montag, Mittwoch, Freitag ist die eine Filiale offen, Dienstag und Donnerstag die andere. Doch beide werden nun schließen. "Erst 2013 wurde unsere Filiale teuer renoviert", sagt der Bürgermeister. Ein Vorstand aus Regensburg sei gekommen, habe etwas vom "Bekenntnis zur Fläche" erzählt und dass man für die Bürger vor Ort da sei. Nun muss ein neuer Mieter gefunden werden, der Umbau war umsonst.

Pielenhofen, 1600 Einwohner, ist keine arme Gemeinde. Sie profitiert von der Nähe zur boomenden Wirtschafts- und Universitätsstadt Regensburg. Gerade werden 30 Bauparzellen erschlossen. "Wir investieren, und dann schließt auf einmal die einzige Bank am Ort, das ist total kontraproduktiv", sagt Ferstl. Er sei "schwer enttäuscht", auch wenn er grundsätzlich Verständnis für die Nöte der Sparkassen-Chefs habe und in einer Art Oberpfälzer Realismus sagt: "Sparen müssen s' halt, das hilft nix."

Vor allem für ältere Leute sei das problematisch. Es gibt einige, die kein Internet haben und auch den Geldautomaten nicht bedienen können. "Die sind bisher in die Filiale gegangen und haben sich am Schalter Göld auszahlen lassen", sagt Ferstl. Bürgermeister Ferstl sagt nicht "Geld", er sagt im Dialekt der Region "Göld".

Was sollen diese Leute künftig machen? "Ich weiß es auch nicht, vielleicht können wir es mit Nachbarschaftshilfe organisieren." Nachbarn, die in den nächsten Ort zum Einkaufen fahren, sollen alleinstehenden älteren Bürgern dann neben Brot und Milch halt auch Geldscheine mitbringen.

Kleinere Volks- und Raiffeisenbanken profitieren

"Lachende Dritte", da ist sich Ferstl sicher, werde auf jeden Fall die Raiffeisenbank im Nachbarort Pettendorf sein, die als einzige im Umkreis nicht schließe. Nachfrage bei Stephan Hauf, 50, dem Chef der Raiffeisenbank Regenstauf, zu der die Filiale Pettendorf gehört. "Wir erwarten, dass gerade ältere Kunden zu uns wechseln, wenn die Sparkasse am Ort zumacht", sagt er. Einige hätten sich schon erkundigt, ob denn wenigstens die Raiffeisen-Filiale dableibe. Nicht dass man wechsle, und dann ist bald wieder Schluss.

Haufs Bank besteht aus der Hauptstelle und vier Filialen. Er plant keine Schließungen. Er glaubt, dass gerade die kleineren Volks- und Raiffeisenbanken profitieren, wenn sich größere Institute wie Hypo-Vereinsbank, Deutsche Bank und zunehmend auch Sparkassen aus der Fläche zurückziehen. 100 bis 300 Kunden habe er zuletzt jedes Jahr schon dazugewonnen, Privatleute, aber auch Gewerbetreibende, die einen Ansprechpartner vor Ort haben wollen.

Was rundherum passiert, irritiert den Regenstaufer Bankchef. "Wir dürfen nicht vergessen, dass wir vom Kunden leben", sagt er. "Wenn wir uns immer mehr von ihm zurückziehen, wird's schwerer, nicht leichter." Immerhin mache eine durchschnittliche Genossenschaftsbank noch drei Millionen Euro Gewinn im Jahr. Bei der großen Sparkasse Regensburg ist es sogar ein zweistelliger Millionen-Betrag. "Da muss man die Kirche schon ein bisschen im Dorf lassen" - ein schönes Bild, schließlich meint der Raiffeisen-Chef, man solle die Bank im Dorf lassen.

"Wenn der Kunde nicht mehr kommt, braucht man keine Filialen"

Noch etwas weiter nördlich liegt der 4400-Einwohner-Ort Bruck in der Oberpfalz. Besuch bei zwei Männern, die sich redlich bemühen, die Bank im Dorf zu lassen. Die Raiffeisenbank Bruck am Marktplatz, gegründet 1903, ist das kleinste Geldhaus Bayerns und eines der kleinsten der Republik. "Wenn wir eine Filiale schließen würden, gäb's uns nicht mehr", sagt Michael Wild, 50, trocken. Er ist einer der beiden Vorstände, ein stattlicher Mann mit hoher Stirn und Vollbart. Seine Bank besteht nur aus der Hauptstelle. In ihr arbeiten sechs Leute auf 4,5 Stellen: vier Damen am Schalter, Wild und sein Vorstandskollege Franz Schießl, 63, vom Typ her schlanker Banker.

Er machte 1970 nach der Realschule eine Lehre bei der Bank, seitdem ist er da. Die Vorstände empfangen im Besprechungsraum mit Küche, über dem Schalter. Auf der Eckbank liegen Weihnachtsgeschenke für die Mitarbeiterinnen, eine Packung Lebkuchen und eine Wolldecke.

Seit 30 Jahren schließen sich in Deutschland kleine Banken zusammen, um Kosten zu sparen. Über die Raiffeisenbank Bruck aber sind alle Fusionswellen hinweggegangen. Vor 17 Jahren gab es Pläne, doch entschieden sich die 600 Raiffeisen-Genossen für die Eigenständigkeit ihrer Bank.

Gerade einmal 200 000 Gewinn im Jahr

"Die sind stolz darauf, dass unser Ort noch Hauptsitz einer Bank ist", sagt Schießl, während Institute in Städten mit 30 000 Einwohnern übernommen würden. Inzwischen habe man das schon verinnerlicht. "Es ist schwierig, den Schalter umzulegen, wenn man 30 Jahre für seine Selbständigkeit gekämpft hat", meint Schießl. Man sagt den Oberpfälzern als positive Eigenschaft ja nach, dass sie bodenständig und geradeheraus sind, als nicht ganz so positive Eigenschaft ein wenig Sturheit.

Wenn es in Bruck in der Oberpfalz möglich ist, eine selbständige Bank zu halten, warum geht das nicht woanders auch? Braucht man nur stur genug sein, um nicht schließen oder fusionieren zu müssen? Ganz so einfach ist es nicht. "Wir werden erschlagen von Regulierungen, die für international tätige Großbanken ersonnen wurde", sagt Wild, der für Bilanz, Risikomanagement und Berichtspflichten zuständig ist. Sein Arbeitstag ist ausgefüllt mit Bürokratie. "Jeder vierte Mitarbeiter bei uns beschäftigt sich mit der Einhaltung von Richtlinien", sagt Wild und meint sich selbst, das müsse man mal auf eine große Bank hochrechnen. Auch mit dem Vier-Augen-Prinzip, das in vielen Bereichen vorgeschrieben ist, sei das so eine Sache bei einer Bank, deren Führung nur aus vier Augen besteht und die keine zweite Führungsebene hat. "Wir arbeiten noch selbst, ohne Sekretariat und Assistenz", sagt Wild.

Viel bleibt da nicht hängen, gerade genug zum Überleben. Die Raiffeisenbank Bruck hat eine Bilanzsumme von 27,5 Millionen Euro. Bei der Deutschen Bank sind es 1,63 Billionen Euro, sie ist also 60 000-mal so groß. Im Jahr macht die kleinste Bank Bayerns 200 000 Euro Gewinn. Die Personalkosten für alle sechs Mitarbeiter liegen bei 360 000 Euro. "Eines der Highlights des Jahres für mich ist unsere Meldung auf die Standardanfrage der Finanzaufsicht, ob es bei uns Mitarbeiter gibt, die mehr als eine Million Euro verdienen", sagt Schießl. Viel bleibt nicht hängen, aber immerhin, es gibt noch einen Gewinn.

Je länger die Zinsen niedrig bleiben, desto enger wird es für die Banken

Auch Bruck profitiert von der Nähe zum prosperierenden Regensburg. Es gibt einen Autozulieferer mit 500 Arbeitsplätzen, einen Netto-Markt, zwei Rechtsanwälte, Ärzte, Metzger, Bäcker, Apotheken. "Eigentlich gibt es alles, was man braucht", sagt Schießl. Allerdings gibt es auch Lücken auf dem Marktplatz. Die Schlecker-Filiale hat dichtgemacht, im Schaufenster wirbt derzeit die Jugendfeuerwehr. Ein Schild weist auf den "Gasthof Metzgerei Gleixner" hin, doch die Frau hinter der Fleischtheke sagt: "Das Wirtshaus hat schon vor 15 Jahre zugemacht." Schräg gegenüber im "Ratskeller" sind die Fenster erblindet, und an der Holztafel für die Speisekarte blieben nur Reißzwecken übrig.

Die Bank aber bleibt. "Unser Geschäftsmodell funktioniert, während Großbanken ihres offenbar alle fünf Jahre neu überdenken", sagt Schießl frech. Gerade Baufinanzierungen laufen derzeit gut in Bruck. Dagegen stehen die schwindenden Erträge wegen der niedrigen Zinsen: Die Zinsspanne, die wichtigste Ertragsquelle, hat sich um ein Drittel verringert. Der Nullzins wirkt.

Je länger die Phase der niedrigen Zinsen dauert, umso enger wird es für die Banken. Sie haben einen großen Teil des eigenen Geldes in sicheren Anleihen angelegt, die vor Jahren drei oder vier Prozent Zinsen brachten. Nun laufen sie nach und nach aus und können nicht mehr entsprechend angelegt werden. "Wenn Finanzminister Schäuble nur noch ein Viertelprozent für zehnjährige Bundesanleihen zahlt, davon können wir nicht leben", sagt Schießl.

Wer keine Zweigstellen hat, kann auch keine schließen

In Bruck sind sie deshalb auf eine andere Idee gekommen: Statt das eigene Geld zu null Prozent anzulegen, stecken sie es in Immobilien. Drei Grundstücke haben Schießl und Wild für drei Millionen Euro erworben, auf eines haben sie ein Gesundheitszentrum für drei Ärzte gestellt, die beiden anderen werden gerade entwickelt. "Das ist das Saatgut, das wir gelegt haben, in den nächsten Jahren ernten wir den Ertrag", sagt Schießl. Das Ärztehaus bringt einen Mietzins von fünf Prozent, da kann Schäuble nicht mithalten. Schießl schult auf seine späten Berufsjahre sozusagen noch einmal um: zum Immobilienentwickler. Die Raiffeisenbank Bruck musste dafür sogar die Satzung ändern. Unter Geschäftszweck fügte sie "Erwerb, Entwicklung und Vermietung von Immobilien" hinzu.

Ist das die Zukunft der Bank, dass sie gar kein traditionelles Bankgeschäft mehr macht? "Ohne die Mieteinnahmen würde es langsam anfangen, eng zu werden", sagt Schießl. Wie lange es sie noch gibt, traut er sich nicht zu sagen. Vor ein paar Monaten war er in Grainau hinter Garmisch. Dort informiert der Genossenschaftsverband die Vorstände aller Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern regelmäßig darüber, was auf sie wieder an Neuerungen, Verordnungen, Gesetzen, Bürokratie zukommt. "Als ich nach Hause fuhr, war ich so frustriert, dass ich mir gesagt hab': Jetzt fusionieren wir", sagt Schießl. Nach 24 Stunden lege sich das dann aber wieder.

Unten in der Bank hängt ein großes Porträt von Josef Grimm, geboren 1874, gestorben 1959. Er war über Jahrzehnte ehrenamtlicher Chef der Raiffeisenbank. "Der Rechner von Bruck", steht im begleitenden Text dabei, ein Hinweis auf die Herkunft kleiner Genossenschaftsbanken auf dem Land: Sie wurden zur Selbsthilfe gegründet, um Leute, die Geld anzulegen hatten, mit solchen zusammenzubringen, die welches ausleihen wollten. Dazu brauchten sie einen "Rechner", dessen Aufgabe es war, die Zinsen auszurechnen. Oft machten das Männer im Nebenerwerb. Auch Grimm übte eine Reihe anderer Tätigkeiten aus, wie der Text ausweist: Er war Gastwirt, Friseurmeister, approbierter Bader, Postagent, Desinfektor - und Leichenbeschauer.

Die Zeiten haben sich geändert. Vorstand Michael Wild sagt den trotzigen Satz "Es gibt uns noch" und macht eine Kunstpause vor dem Wort "noch". Er versteht, dass Banken rundherum ihre Niederlassungen schließen. "Wenn der Kunde nicht mehr kommt, braucht man keine Filialen", sagt er in seiner lakonischen Art. Auch bei ihm im Schalterraum, ein Stockwerk unter dem Besprechungszimmer mit Küche, habe sich der Kundenandrang in den letzten zehn Jahren deutlich verringert. "Ich bin froh, dass wir keine Zweigstellen haben, dann brauchen wir auch keine schließen", sagt der Rechner von Bruck.

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SZ vom 31.12.2016/vit
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