Ukraine

Wo die Front verläuft – Tag 734

Bei Awdijiwka versuchen ukrainische Truppen die Russen zu stoppen. Wie hat sich die Lage entwickelt? Der Überblick in Karten.
Von SZ-Autorinnen und -Autoren
27. Februar 2024
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27. Februar

Aktuelle Situation an Tag 734

An der grundsätzlichen Situation in der Ukraine hat sich nichts geändert. Die russischen Truppen haben die Initiative entlang der gesamten Front inne. Besonders heftige Kämpfe finden aktuell vor allem westlich der gerade eroberten Stadt Awdijiwka und westlich von Bachmut statt.

Bei Awdijiwka haben die ukrainischen Truppen auch die kleine Siedlung Lastotschkyne aufgegeben und sich etwa fünf Kilometer - gemessen vom Stadtrand Awdijiwkas - Richtung Westen zurückgezogen. Dort gibt es einige Wasserläufe und kleine Seen, die natürliche Hindernisse bilden. Hier versucht man, die heranrückenden russischen Streitkräfte aufzuhalten. Knapp zwei Kilometer westlich von Bachmut rücken die russischen Streitkräfte auf die kleine Ortschaft Iwaniwske vor.

Im Nordosten und Süden finden vor allem Positionskämpfe statt, die keine Verschiebung der Frontlinie zur Folge haben. Text: Sebastian Gierke; Karte: Michael Mainka

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27. Februar

Aktuelle Situation an Tag 734

An der grundsätzlichen Situation in der Ukraine hat sich nichts geändert. Die russischen Truppen haben die Initiative entlang der gesamten Front inne. Besonders heftige Kämpfe finden aktuell vor allem westlich der gerade eroberten Stadt Awdijiwka und westlich von Bachmut statt.

Bei Awdijiwka haben die ukrainischen Truppen auch die kleine Siedlung Lastotschkyne aufgegeben und sich etwa fünf Kilometer - gemessen vom Stadtrand Awdijiwkas - Richtung Westen zurückgezogen. Dort gibt es einige Wasserläufe und kleine Seen, die natürliche Hindernisse bilden. Hier versucht man, die heranrückenden russischen Streitkräfte aufzuhalten. Knapp zwei Kilometer westlich von Bachmut rücken die russischen Streitkräfte auf die kleine Ortschaft Iwaniwske vor.

Im Nordosten und Süden finden vor allem Positionskämpfe statt, die keine Verschiebung der Frontlinie zur Folge haben. Text: Sebastian Gierke; Karte: Michael Mainka