Süddeutsche Zeitung

Tierparks in Bayern:Wildes Wiedersehen

Tiere sind ein Quell der Freude. Und seit Wildparks wieder geöffnet sind, können Bären, Esel und Co. auch wieder aus der Nähe beobachtet werden. Zum Beispiel in Poing.

Von Isabell Nina Schirra

Gerade in Krisenzeiten sind Tiere für den Menschen ein Quell der Freude. Und seit Wildparks wieder geöffnet sind, können Lama, Esel und Co. auch wieder aus der Nähe beobachtet werden. Etwa im Wildpark Poing. Eintrittskarten müssen dort vorab online gekauft werden. So will man Warteschlangen vermeiden, und Besucher können sichergehen, nicht aufgrund von Obergrenzen abgewiesen zu werden. Auch für die Greifvogelshow hat man sich ein Konzept überlegt: Mit genügend Abstand zwischen den Bänken bekommt jede Familie ihre eigene Bank.

Für Spontane eignet sich der Bergtierpark Blindham bei Aying. Hier muss man nämlich keine Karten im Vorhinein kaufen. Die Beschränkungen gelten zwar auch dort, an die Besucherobergrenze würde man aber sowieso nur an Spitzentagen herankommen, und die habe es bisher nicht gegeben, sagt der Betreiber Josef Sedlmair. Der Streichelzoo, das Bungee-Trampolin und der Indoorspielplatz bleiben vorerst geschlossen, Speisen und Getränke gibt es zum Mitnehmen. Für beide Parks gilt: Im Eingangs- und Toilettenbereich besteht Maskenpflicht.

Wildpark Poing, Karten unter wildpark-poing-tickets.de

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SZ vom 28.05.2020
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