Süddeutsche Zeitung

Fasching in Ebersberg:Ein bisschen Spaß darf sein

Und es gibt ihn doch: Den Faschingsdienstag der Narren in Ebersberg. Die Ebersberger Faschingsgesellschaft organisiert kurzerhand ein buntes Treiben im Klosterbauhof. (Faschings-)Masken sind ausdrücklich erwünscht, FFP2-Masken sind Pflicht, zumindest bis zum Tisch. "Wir freuen uns", sagt Robert Gockner, amtierender Präse der Faschingsgesellschaft, "dass wir den Bürgerinnen und Bürgern aus Ebersberg und Umgebung wenigstens ein bisschen Freude und Ausgelassenheit schenken können".

Der traditionelle Gaudiwurm war aufgrund des Pandemiegeschehens der vergangenen Wochen und Monate leider nicht möglich. "Wir bedauern das sehr", sagt Gockner, "aber für den Faschingszug haben wir eine erheblich längere Vorlaufzeit und die teilnehmenden Gruppen bauen und zimmern oft viele Wochen an den einzelnen Wagen. Auch Zugangsbeschränkungen und Kontrollen für einen Zug durch die ganze Stadt waren für einen kleinen Verein wie den unseren nicht zu stemmen."

Da sich nun aber die Inzidenz-Zahlen leicht nach unten bewegen und dank neuer Regeln das Feiern unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist, möchte die Faschingsgesellschaft nicht ganz auf den Fasching verzichten: So gibt es ein buntes Treiben am Faschingsdienstag, 1. März, von 14 bis 20 Uhr mit Getränken und fetziger Stimmungsmusik vom DJ. Feierfreudige müssen die 2-G-Regel und FFP2-Maskenpflicht, zumindest bis zu einem der Stehtische, beachten und sich an die aktuell gültigen geltenden Corona-Regeln halten. Eine Bar im Zentrum des Klosterbauhofs sorgt dafür, dass niemand verdursten muss.

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