Süddeutsche Zeitung

Wiedergeburt bei "Family Guy":Hund ersteht von den Toten auf

Der Tod von Zeichentrickhund Brian sorgte in der Fangemeinde der Serie "Family Guy" für Trauer und Empörung. Nun ist der tierische Serien-Liebling zurückgekehrt.

Mit seinen Artgenossen hatte Brian noch nie viel gemeinsam. Das Haustier der Zeichentrick-Familie Griffin konnte nicht nur sprechen, sondern konsumierte auch regelmäßig Drogen und bewies einen Hang zu Sexabenteuern. Sein Tod hingegen war der eines typischen Hundes: Brian wurde in der zwölften Family Guy-Staffel von einem Auto überfahren.

Das passte irgendwie nicht zusammen und die Reaktionen des Publikums auf Brians Tod blieben nicht lange aus. Schnell sammelten sich Fans in Facebook-Gruppen und riefen auf der Petitionsplattform change.org eine Unterschriftensammlung ins Leben, die 120.000 Unterschriften einbrachte.

Nun soll Brian laut eines Berichts des US-Unterhaltungsmagazins Entertainment Weekly am 15. Dezember in einer Weihnachtsepisode wieder von den Toten auferstehen. Ob dieses Comeback von Dauer sein wird, ist allerdings noch unklar.

Unklar bleibt auch, ob Family Guy-Macher Seth MacFarlane den Hund aufgrund der Petition zurückkehren lässt oder ob das Ganze ein bloßer Werbegag war, um mediale Aufmerksamkeit zu bekommen.

Update:

Am Sonntag lief in den USA besagte Weihnachtsepisode, in der eine Zeitmaschine Brian vor dem Unfalltod rettete. Es soll auch nicht bei einem Kurz-Comeback bleiben, der Hund wird in küftigen Folgen wieder fester Bestandteil der Serie sein. Dazu Family Guy -Schöpfer Seth MacFarlane in seiner ihm eigenen Art via Twitter:

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