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Zehn Dinge, die Sie noch nicht wissen über...:Experimente

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Die Probanden zogen ihre Schuhe aus und bekamen die Augen verbunden. Dann setzte sie die Psychologin Christine Harris in eine Kitzelmaschine. Danach beklagten sich die Studenten über das künstliche Gefühl, das der Apparat bei ihnen verursacht habe. Sie wussten nicht, dass das Gerät eine Attrappe war. Eine Assistentin hatte sie gekitzelt.

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In den 1920er-Jahren gelang es dem russischen Arzt Sergei Brukhonenko, den Kopf eines Hundes, der vom Körper getrennt war, mittels einer simplen Herz-Lungen-Maschine drei Stunden am Leben zu halten.

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Um zu ermitteln, wie viele Schamhaare sich nach dem Sex zwischen denen des Partners befinden, wurden Forensiker aus Alabama mit ihren Partnern intim. Nach dem Geschlechtsverkehr kämmten sie die Schambehaarung ihrer Partner und untersuchten die losen Haare.

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Die beiden Wissenschaftler April Crusco und Christopher Wetzel studierten 1984 in 114 Cafés in den USA, ob sich Körperkontakt zwischen Bedienung und Gast auf die Höhe des Trinkgeldes auswirkt. Eine leichte Berührung an der Schulter erhöhte das Trinkgeld um 18 Prozent, eine Berührung an der Handfläche sogar um 37 Prozent.

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Forscher der schottischen Universität Stirling stellten sich die Frage, ob sich Menschen unter Wasser besser Dinge merken können als an Land. Sie spielten acht Tauchern auf dem Grund der Oban Bay und zur Kontrolle acht Tauchern, die in voller Montur am Strand warteten, Wörter über Kopfhörer vor, die sie sich merken sollten. Die Gruppen schnitten gleich gut ab.

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Helfen Hunde ihrem Herrchen in höchster Not und holen Hilfe? Forscher der Universität von Western Ontario überzeugten zwölf Hundebesitzer, im Park einen Herzanfall zu simulieren. Die Hunde unternahmen ausnahmslos nichts für ihre Herrchen.

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Der amerikanische Uni-Professor Lawrence LeShan wollte beweisen, dass Menschen im Schlaf lernen können. Dazu malträtierte er 20 Jungen während eines Sommerferiencamps im Jahr 1942 insgesamt 45 Tage lang Nacht für Nacht je 300-mal mit dem Satz ,,Meine Fingernägel schmecken schrecklich bitter''. Die meisten Jungs hörten auf, an ihren Fingernägeln zu kauen - wahrscheinlich wollten sie, dass der Spuk endlich aufhört.

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Wie widrig müssen die Umstände sein, dass ein Mensch gar nicht mehr einschlafen kann? 1960 fixierte ein schottischer Forscher drei Männern die geöffneten Augenlider mit Tesafilm, behandelte sie mit regelmäßigen Elektroschocks, ließ sie in ein Stroboskop blicken und laute Musik hören. Nach acht bis zwölf Minuten waren alle eingeschlafen.

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Der Elefant Tusko bekam die größte Menge LSD verabreicht, die je ein Lebewesen ertragen musste. Wissenschaftler injizierten dem Tier, das im Zoo von Oklahoma City lebte, die etwa 3000-fache Menge des psychoaktiven Wirkstoffs, die ein drogenaffiner Mensch nehmen würde. Tusko drehte durch, bekam starke Beruhigungsmittel und starb binnen Stunden.

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Der Psychologe Robert Zajonc widmete sich der Frage, ob Kakerlaken vor Publikum schneller rennen. Dazu bastelte er ein kleines Stadion, dessen Ränge mit Kakerlaken besetzt waren. Und ja, Publikum machte den Kakerlaken Beine.

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