Zehn Dinge, die Sie noch nicht wissen über ...:Einkaufen

Sie glauben, Sie wissen schon Bescheid? Aber diese zehn Fakten über das Shopping kennen Sie bestimmt noch nicht.

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Studien in einer amerikanischen Weinhandlung haben die Wirkung von Musik auf das Einkaufsverhalten gezeigt: Bei klassischer Musik war der Wein, den die Kunden kauften, im Schnitt dreimal so teuer wie bei Popmusik.

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Teure Produkte steigern den Absatz von billigeren Versionen des gleichen Produktes: Gibt es zum Beispiel eine billige, eine mittelpreisige und eine teure Mikrowelle im Angebot, greifen die Kunden vor allem zur Ware mit dem mittleren Preis. Gibt es keine teure Alternative, ist die billigste Variante beliebter.

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Männer sind die entschlussfreudigeren Käufer. In einer Studie kauften 65Prozent der Männer, genau die Jeans, die sie mit in die Umkleidekabine genommen hatten. Die Frauen waren weitaus wählerischer. Bei ihnen nahmen nur 25 Prozent die Jeans aus der Kabine auch mit zur Kasse.

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Kunden mögen keine Vielfalt. Eine einfache Faustregel der Shoppingforschung lautet: Je größer die Vielfalt bei einem Produkt ist, desto unzufriedener sind die Menschen. Es gibt jedoch eine Untergrenze - nur eine Marmeladensorte pro Supermarkt macht diese komplizierten Kunden allerdings auch nicht glücklich.

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Der durchschnittliche deutsche Haushalt kaufte 2007 etwa zehn Prozent mehr Dinge als noch 2000. Zu Hause sammelt sich der Kram an, im Schnitt besitzen deutsche Haushalte 15.000 Dinge.

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Bei Zeitmessungen in einer amerikanischen Haushaltswarenkette zeigte sich, dass Frauen in Begleitung anderer Frauen durchschnittlich acht Minuten und 15 Sekunden in dem Laden blieben. Kamen sie in Begleitung eines Mannes, reduzierte sich die Verweildauer auf durchschnittlich 4 Minuten und 41 Sekunden.

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Männer werden im Marketingjargon gerne "Brieftaschenträger" genannt, da sie vor allem bei großen und teuren Anschaffungen die Entscheidungen mitbestimmen. Sonst haben Männer beim Shopping nicht viel zu melden.

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Je größer ein Einkaufswagen oder ein Einkaufskorb ist, desto mehr kauft der durchschnittliche Kunde. Es gibt jedoch eine Obergrenze: So bald sich der Kunde durch die Ausmaße dieser Shoppinghilfsmittel veralbert fühlt, kauft er weniger.

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Wer Kunden erst einmal in sein Geschäft gelockt hat, hat die meiste Arbeit erledigt. 70 Prozent aller Kaufentscheidungen fallen erst im Laden.

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Dass ein hoher Preis mit hoher Qualität assoziiert wird, wird auch "Chivas-Regal-Effekt" genannt. Vielleicht weil die Whisky-Marke auch vor allem wegen ihres hohen Preises geschätzt wird.

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