WetterBombenzyklone: Was heißt das?

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Ein Band dunkler Wolken zieht am Donnerstag in Dortmund über den in der Sonne leuchtenden Fernsehturm.
Ein Band dunkler Wolken zieht am Donnerstag in Dortmund über den in der Sonne leuchtenden Fernsehturm. (Foto: Bernd Thissen/dpa)

Das Sturmtief „Joshua“ zieht über Deutschland und bringt mächtig Wind und Regen. Worauf man sich vorbereiten sollte.

Von Theresa Palm

Der erste große Herbststurm des Jahres hat sich über dem Ostatlantik zusammengebraut: Das Tiefdruckgebiet Joshua zieht über den Ärmelkanal in die südliche Nordsee. An seinem Entstehungsort hatte es einen Kerndruck von knapp 1000 Hektopascal, bei seinem Weg über die Nordsee hat sich dieser laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) rapide auf 972 Hektopascal gesenkt. Ein schneller Druckabfall macht ein Sturmtief zu einer „Bombenzyklone“. Der Begriff Zyklone bedeutet dabei aber nur Sturmtief und hat nichts mit dem Zyklon zu tun, einem tropischen Wirbelsturm im Indischen Ozean und Südpazifik.

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