Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Im Wald muss man mit sogenannten waldtypischen Gefahren rechnen, dazu zählen unter anderem herabfallende Äste und umstürzende Bäume. Zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen rät Hessen Forst:
- Bei Sturm soll man den Wald ganz meiden. Dies gilt auch, wenn viel Schnee gefallen ist. Besondere Vorsicht soll man bei stark auffrischendem Wind oder Gewitter walten lassen.
- Auch Tage nach einem Sturm können Gefahren durch herabstürzende Äste oder Kronenteile bestehen.
- Den Blick auf den Weg richten, gelegentlich aber auch nach oben, in die Baumkronen. Denn auch, wenn kein Sturm in Sicht ist, können trockene Äste herabfallen.
- Daher soll man seinen Pausenplatz mit Bedacht wählen. „Trockene Äste oder sogar ganze Bäume können bereits bei leichtem Wind zu Boden stürzen“, heißt es von dem Landesbetrieb.
- Werden Waldwege gesperrt, sollen diese tatsächlich nicht betreten werden, denn Grund können etwa Waldarbeiten sein, die Besucher und Besucherinnen gefährden könnten. An Warnhinweise der Forstbetriebe solle man sich unbedingt halten.
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