Jason ArdayDas Ende eines akademischen Märchens

Lesezeit: 6 Min.

Ein Foto des verstorbenen Cambridge-Professors Jason Arday auf dem Gelände der University of Cambridge.
Ein Foto des verstorbenen Cambridge-Professors Jason Arday auf dem Gelände der University of Cambridge.
CHRIS RADBURN/AFP

Ist rassistische Hetze schuld am Tod des Cambridge-Professors Jason Arday? Die Wissenschaft hat tatsächlich ein Rassismusproblem, aber ein selbstgemachtes: Sie ist besessen von Identität.

Essay von Sebastian Herrmann

SZ bei Google bevorzugen

Die Geschichte begann als Märchen, verwandelte sich in eine Farce und eskalierte zur Tragödie. Jetzt mündet das alles in die üblichen ideologischen Grabenkämpfe und routinierten Identitätsreflexe, welche Universitäten und die Wissenschaft im Allgemeinen seit Langem beschädigen.

Zur SZ-Startseite

Soziologie
:Ein Hirntumor, ein Schweinekopf und eine irre Geschichte

Analphabet bis 18, beinahe Fußballprofi, Fälschungsverdacht: Jason Arday, jüngster schwarzer Professor der Universität Cambridge, steht im Zentrum massiver Vorwürfe. Sind seine Arbeiten und die abenteuerliche Biografie erfunden?

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: