UmweltverschmutzungGreenpeace: Ölförderer verdrecken Nordsee mit Öl und Chemie

Hamburg (dpa) - Die Umweltorganisation Greenpeace hat härtere Strafen für Ölunternehmen bei Verschmutzungen der Nordsee gefordert. Jährlich gelangten fast 8300 Tonnen Öl durch die Ölförderung in die Nordsee, teilte Greenpeace mit. Dazu gebe es jedes Jahr auf Plattformen Hunderte Unfälle mit Öl und Chemikalien. Zugleich würden die zahlreichen Anlagen auf See kaum kontrolliert. Von mehreren hundert offiziellen Unfällen pro Jahr würden nur wenige Dutzend bestraft, und das mit geringen Summen bis 30 000 Euro, so Greenpeace.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Hamburg (dpa) - Die Umweltorganisation Greenpeace hat härtere Strafen für Ölunternehmen bei Verschmutzungen der Nordsee gefordert. Jährlich gelangten fast 8300 Tonnen Öl durch die Ölförderung in die Nordsee, teilte Greenpeace mit. Dazu gebe es jedes Jahr auf Plattformen Hunderte Unfälle mit Öl und Chemikalien. Zugleich würden die zahlreichen Anlagen auf See kaum kontrolliert. Von mehreren hundert offiziellen Unfällen pro Jahr würden nur wenige Dutzend bestraft, und das mit geringen Summen bis 30 000 Euro, so Greenpeace.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: