UmweltSchweizer entscheiden über Umwelt-Steuerreform

Bern (dpa) - In der Schweiz sind heute fünf Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über eine kühne Umweltsteuer zu entscheiden: Anstelle der altbekannten Mehrwertsteuer sollen die Eidgenossen künftig Steuern auf den Verbrauch nicht erneuerbarer Energien wie Erdöl, Gas und Kohle zahlen. Die Grünliberale Partei bewirbt den Vorschlag als "Königsweg zur Energiewende". Seine Annahme gilt aber als wenig wahrscheinlich. Ablehnung zeichnet sich auch für die zweite Volksinitiative ab, ein Vorschlag der Christdemokraten. Familien staatliche Kinder- und Ausbildungszulagen steuerfrei erhalten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Bern (dpa) - In der Schweiz sind heute fünf Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über eine kühne Umweltsteuer zu entscheiden: Anstelle der altbekannten Mehrwertsteuer sollen die Eidgenossen künftig Steuern auf den Verbrauch nicht erneuerbarer Energien wie Erdöl, Gas und Kohle zahlen. Die Grünliberale Partei bewirbt den Vorschlag als „Königsweg zur Energiewende“. Seine Annahme gilt aber als wenig wahrscheinlich. Ablehnung zeichnet sich auch für die zweite Volksinitiative ab, ein Vorschlag der Christdemokraten. Familien staatliche Kinder- und Ausbildungszulagen steuerfrei erhalten.

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