UmweltMehrweg-Krise: Umweltbundesamt droht mit Zwangsabgabe

Berlin (dpa) - Nach dem Teilausstieg von Coca-Cola aus dem deutschen Mehrweg-System und der Zunahme von Einwegflaschen droht das Umweltbundesamt mit Zwangsmaßnahmen. "Eine Zusatzabgabe für Einweg zur Stützung des Mehrwegs schließen wir nicht aus", sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger der dpa. Eine solche Abgabe würde die Einwegflaschen teurer machen und nicht wie das Pfand zurückerstattet werden. Coca-Cola will für 0,5- und 1,5-Liter-Flaschen verstärkt auf Einwegverpackungen setzen, die aber in der Regel auch recycelt und so wiedergenutzt werden.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa) - Nach dem Teilausstieg von Coca-Cola aus dem deutschen Mehrweg-System und der Zunahme von Einwegflaschen droht das Umweltbundesamt mit Zwangsmaßnahmen. „Eine Zusatzabgabe für Einweg zur Stützung des Mehrwegs schließen wir nicht aus“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger der dpa. Eine solche Abgabe würde die Einwegflaschen teurer machen und nicht wie das Pfand zurückerstattet werden. Coca-Cola will für 0,5- und 1,5-Liter-Flaschen verstärkt auf Einwegverpackungen setzen, die aber in der Regel auch recycelt und so wiedergenutzt werden.

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