UmweltGabriel weist Union in die Schranken bei Kohle-Streit

Berlin (dpa) - Im Koalitionsstreit mit der Union hat Wirtschaftsminister Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die geplante Klimaschutzabgabe für alte Kohlekraftwerke verteidigt. Ohne den Klimabeitrag würde der Strom-Exportüberschuss wegen des Zuwachses an erneuerbarer Energie stark ansteigen. Das teilte sein Ministerium auf Fragen der Unions-Fraktion mit. Die Abgabe soll für über 20 Jahre alte fossile Kraftwerke gelten. Gabriel und Kanzlerin Angela Merkel wollen das in Gefahr geratene Ziel von 40 Prozent weniger klimaschädlichen CO2-Emissionen bis 2020 im Vergleich zu 1990 schaffen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Im Koalitionsstreit mit der Union hat Wirtschaftsminister Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die geplante Klimaschutzabgabe für alte Kohlekraftwerke verteidigt. Ohne den Klimabeitrag würde der Strom-Exportüberschuss wegen des Zuwachses an erneuerbarer Energie stark ansteigen. Das teilte sein Ministerium auf Fragen der Unions-Fraktion mit. Die Abgabe soll für über 20 Jahre alte fossile Kraftwerke gelten. Gabriel und Kanzlerin Angela Merkel wollen das in Gefahr geratene Ziel von 40 Prozent weniger klimaschädlichen CO2-Emissionen bis 2020 im Vergleich zu 1990 schaffen.

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