Ohne Menschen, aber mit Wölfen und harten Wintern: Eine kleine Rinderherde trotzt im Sperrgebiet um den 1986 havarierten Reaktor seit Jahren extremen Bedingungen. Die Ökologin Anastasiia Zymaroieva über Forschung in der radioaktiv verseuchten Todeszone, das Comeback der Natur und darüber, wie domestiziert heutige Nutztiere wirklich sind.
Verwilderung„In den Kühen schlummert immer noch der Auerochse“
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Biologen beobachten in der Todeszone um den Atomreaktor von Tschernobyl, wie sich Umwelt und Tiere verändern, wenn der Mensch sie in Ruhe lässt. Ein Gespräch mit der Ökologin Anastasiia Zymaroiev.
Interview von Thomas Krumenacker