Torgau:Gedenkstätte Jugendwerkhof bietet virtuellen Rundgang an

Die Kulturbetriebe in Sachsen sind wegen der Corona-Krise zu, aber die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau ist ab sofort zumindest virtuell zu...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Torgau (dpa/sn) - Die Kulturbetriebe in Sachsen sind wegen der Corona-Krise zu, aber die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau ist ab sofort zumindest virtuell zu besuchen. Ein neuer 360-Grad-Rundgang führe durch die Dauerausstellung „Ich bin als Mensch geboren und will als Mensch hier raus“, teilte die Gedenkstätte in Nordsachsen am Mittwoch mit. Dazu lasse sich über eine App ein passender Audioguide herunterladen. Beide Angebote seien kostenfrei.

Der Geschlossene Jugendwerkhof in Torgau war Bestandteil des repressiven Heimerziehungssystems der DDR. Heute ist dort eine Gedenkstätte eingerichtet, die an das Schicksal vieler Tausend Betroffener erinnert.

© dpa-infocom, dpa:211222-99-477072/2

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