TiereHund mit zugebundener Schnauze ausgesetzt

Ein Hund wird auf einem Feld in Apolda ausgesetzt. (Archivbild)
Ein Hund wird auf einem Feld in Apolda ausgesetzt. (Archivbild) Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Hund wird in misslicher Lage auf einem Feld in Apolda gefunden. Der Besitzer hatte sich zuvor hilfesuchend an die Polizei gewandt. Was ist passiert?

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Apolda (dpa/th) - Ein Hund ist in Apolda (Weimarer Land) mit zugebundener Schnauze an einem Feld ausgesetzt worden. Eine Person habe das Tier gefunden, gerettet und die Polizei gerufen, teilte die Polizei mit. 

Auch der Hundebesitzer wandte sich demnach am Samstagvormittag, auf der Suche nach seinem Tier, an die Polizei. Er habe erzählt, dass eine dem Hund nahestehende Person das Tier zum Gassigehen mitgenommen habe. Dabei soll die Person geäußert haben, sie wolle den Hund „erlösen“, teilte die Polizei weiter mit.

Wenig später fanden Polizisten die verdächtige Person in ihrer Wohnung. Sie gab an, dem Tier die Schnauze zugebunden und es auf einem Feldweg abgelegt zu haben. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz auf. Weitere Hintergründe zu dem Vorfall sind bislang nicht bekannt.

© dpa-infocom, dpa:260405-930-907660/1

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