Technik:Dark Patterns: Tipps gegen die Manipulation im Netz

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Vorsicht ist geboten: Bevor man auf farblich hervorgehobene Buttons klickt, sollte man sich Zeit nehmen und die verfügbaren Optionen sorgfältig überprüfen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn (Foto: dpa)

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Berlin (dpa/tmn) - Mal bemerken wir sie, aber oft tappen wir in die Falle: Psychologische Tricks und manipulative Designelemente beeinflussen Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet massiv.

Die Unternehmen, die sie einsetzen, wollen damit an persönliche Daten kommen, mehr verkaufen oder einem Abos und Verträge unterjubeln.

Zwar verbietet das europäische Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) Anbietern großer Online-Plattformen seit August 2023, menschliche Verhaltens- oder Wahrnehmungsmuster durch Designtricks auszunutzen. Doch große Internetkonzerne aus den USA und China kommen diesen Verpflichtungen immer noch nicht nach, wie aus einer Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) hervorgeht.

So gehen Sie Dark Patterns nicht auf den Leim

Die Verbraucherzentralen haben aber Tipps parat, wie man es Dark Patterns zum Trotz schaffen kann, im Netz nicht mehr Informationen von sich preiszugeben als unbedingt nötig oder nicht mehr einzukaufen als ursprünglich geplant:

© dpa-infocom, dpa:231204-99-176253/2

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