Fast eine Woche ohne StromWarum die Notreparatur in Berlin so lange dauert

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Blick in die Baugrube, in der die drei Stränge einer Hochspannungsleitung freigelegt wurden.
Blick in die Baugrube, in der die drei Stränge einer Hochspannungsleitung freigelegt wurden. (Foto: Friedrich Bungert)

Wie konnte es zum großflächigen Stromausfall im Südwesten Berlins kommen? Und warum sind noch immer Zehntausende von der Stromversorgung abgeschnitten? Ein Baustellenbesuch.

Von Benjamin von Brackel

Franziska Giffey tastet sich über den Schneematschboden an die Baugrube in Berlin-Dahlem heran, an Holzplanken und einem Erdhaufen vorbei. Die Wirtschaftssenatorin versucht, Worte zu finden, wie der Südwesten der Hauptstadt zurück in die Normalität geführt werden soll. Von „Reinraumbedingungen“ spricht sie, von „Behausung“, später ist von „Handschachtung“ und „Vermuffungen“ die Rede. Begriffe, die die Notreparatur des Stromnetzes umschreiben und vermitteln sollen: Es geht seinen geordneten Gang und bald haben alle Berliner wieder Strom. Alles im Zeitplan.

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