bedeckt München 23°

Wissenschaft:Warum Mücken Menschen mögen

Bislang keine Anzeichen für Stechmückenplage

Klein aber gemein: die Stechmücke.

(Foto: Dpa/Patrick Pleul)

Sie vermiesen so manchen lauen Sommerabend und übertragen sogar gefährliche Krankheiten: Stechmücken können eine wahre Plage sein. Wieso haben sie es auf menschliches Blut abgesehen?

Von Julian Rodemann

Der laue Juliabend am See könnte so schön sein, wären da nicht diese lästigen Stechmücken. Gegen die musikalische Untermalung durch zirpende Grillen und zwitschernde Vögel hat niemand etwas, doch das Surren der Stechmücken raubt selbst dem größten Naturliebhaber so manchen Nerv. Und dann haben es die Biester auch noch auf unser Blut abgesehen. Wieso eigentlich? Bei mehr als 10 000 Vogelarten und mehr als 6000 Säugetieren haben die Mücken doch genug Auswahl, sollte man meinen - von Reptilien und Amphibien, die auch gestochen werden, ganz zu schweigen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Florian Schwing
Verschollene Examensprüfung
"Das ist gegen jedes Verständnis von Fairness"
LR LA Streetart Teaser
Corona in den USA
Im Pulverfass
Close-Up Of Cupid With Heart Shape; Liebe Schmidbauer
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Kann man Selbstdisziplin lernen? Wendy Wood im Interview
Psychologie
Kann man Selbstdisziplin lernen?
frau
US-Psychologe im Interview
"Bei Liebeskummer ist Hoffnung nicht hilfreich"
Zur SZ-Startseite