Klimawandel:Die Stadt als Schwamm

Starkregen: Eine überflutete Straße in Palermo

Weltweit haben Städte mit mehr als einer Million Einwohner Probleme mit ihrem Regenwasser.

(Foto: imago images/Independent Photo A)

Metropolen müssen sich dringend um ihr Regenwasser kümmern. Denn statt einfach im Gully zu verschwinden, kann es kühlen, Pflanzen beleben und vor Überflutungen schützen.

Text: Laura Weißmüller, Infografik: Julia Schubert

Die Aktion hatte etwas rührend Hilfloses. Weil die Berliner Stadtbäume schon zu Beginn des Sommers extrem ausgetrocknet waren, riefen Anfang Juni 2020 der Berliner Senat und die Bezirke die Stadtbewohner dazu auf, die Bäume an der Straße vor ihren Häusern zu gießen. Fotos von freudestrahlenden Berlinerinnen und Berlinern mit Gießkannen in der Hand wurden geschossen, die Aktion selbst als Erfolg gefeiert. Dabei dürfte es sich um den sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein gehandelt haben. Viele der etwa 430 000 Stadtbäume in Berlin drohen zu vertrocknen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Japan: The U.S. Navy nuclear-power Ohio-class guided-missile submarine USS Ohio during an integration exercise in the P
Pazifische Allianzen
Die Saat des Unfriedens
Merkel besucht Siemens in Amberg
16 Jahre Kanzlerin
Was Angela Merkel erreicht hat - und was nicht
Have you ever wondered what a yacht inspired by both Freddie Mercury and Forrest Gump would look like? Wonder no more, a
Superyachten
"Wenn Sie darüber nachdenken, ob Sie sich das leisten können, dann können Sie es sich nicht leisten"
Anna Wilken
Kinderwunsch
"Da schwingt immer mit: Ich bin selbst schuld"
Alkoholkonsum
Menschheitsgeschichte
Die süchtige Gesellschaft
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB