AstronomieAus heiterem Himmel

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Das Solar Dynamics Observatory der US-Weltraumagentur Nasa hat einen koronalen Massenauswurf auf der Sonne festgehalten. Der Ausbruch schleudert Teilchen heraus, die teilweise zurück auf die Oberfläche fallen. Der Rest fliegt weiter durchs All.
Das Solar Dynamics Observatory der US-Weltraumagentur Nasa hat einen koronalen Massenauswurf auf der Sonne festgehalten. Der Ausbruch schleudert Teilchen heraus, die teilweise zurück auf die Oberfläche fallen. Der Rest fliegt weiter durchs All. NASA/dpa Bildfunk

Sonnenstürme können Satelliten und Stromnetze beschädigen. Doch vorhersagen kann man sie nicht. Der Esa-Satellit „Smile“ soll ihren Effekt auf die Erde genauer untersuchen.

Von Theresa Palm

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Die Sonne scheint ein langweiliger Stern zu sein: Jedes Kind kennt sie, zuverlässig geht sie morgens auf und abends unter, und größere Kapriolen (wie eine Explosion) stehen erst in Abermillionen Jahren an. Und doch gibt sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern noch Rätsel auf, die auch auf der Erde zu spüren sind.

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