BiografieDie Ehrenrettung des Erwin Schrödinger?

Lesezeit: 5 Min.

Der Physiker war „sicher keine unproblematische Persönlichkeit“, sagt Kulturforscherin Magdalena Gronau. Aber pflegte er wirklich reihenweise sexuelle Kontakte zu Mädchen?
Der Physiker war „sicher keine unproblematische Persönlichkeit“, sagt Kulturforscherin Magdalena Gronau. Aber pflegte er wirklich reihenweise sexuelle Kontakte zu Mädchen? imago stock&people/imago stock&people

Dem Quantenphysiker und Nobelpreisträger wurde sexueller Missbrauch und Pädophilie vorgeworfen. Doch ein neuer Blick in seine Dokumente zeigt: So eindeutig war es wohl nicht.

Von Joachim Laukenmann

Eine Katze in einer Kiste – tot und lebendig zugleich. Durch dieses Gedankenexperiment ist der Physiker Erwin Schrödinger auch außerhalb von Fachkreisen weltberühmt geworden. Der in Österreich geborene Forscher legte als Professor an der Universität Zürich ein mathematisches Fundament der Quantenphysik.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: