Betrugsverdacht:Strafbefehl gegen Forschungsmanager Hüttl

Klimaforscher Reinhard Hüttl

Reinhard Hüttl leitete bis vor rund einem Jahr das Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam.

(Foto: Bernd Settnik/picture alliance)

Reinhard Hüttl war einer der am besten vernetzten Wissenschaftler Deutschlands. Nun wirft die Staatsanwaltschaft dem Ex-Regierungsberater Betrug vor, ihm droht eine hohe Geldstrafe.

Von Hinnerk Feldwisch-Drentrup

Reinhard Hüttl war einer der bestvernetzten Forschungsmanager in Deutschland, hatte zahlreiche Verbindungen in die Industrie, beriet die Regierung. Doch laut Ermittlungen der für Korruptionsdelikte zuständigen Staatsanwaltschaft Neuruppin soll sich der frühere Leiter des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) des Betrugs schuldig gemacht haben. Demnach habe Hüttl sich systematisch bereichert.

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