RaumfahrtNasa-Sonde «Messenger» planmäßig auf Merkur gestürzt

Washington (dpa) - Nach mehr als zehn Jahren im All ist die Nasa-Sonde "Messenger" kontrolliert auf dem Planeten Merkur abgestürzt. Die Sonde sei wie geplant um 21.26 Uhr deutscher Zeit mit einer Geschwindigkeit von rund 14 000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Planeten geprallt und habe dort einen Krater hinterlassen, teilt die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Die Sonde war im August 2004 gestartet und hatte während ihrer Reise mehr als 250 000 Fotos gemacht und viele Daten gesammelt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Washington (dpa) - Nach mehr als zehn Jahren im All ist die Nasa-Sonde „Messenger“ kontrolliert auf dem Planeten Merkur abgestürzt. Die Sonde sei wie geplant um 21.26 Uhr deutscher Zeit mit einer Geschwindigkeit von rund 14 000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Planeten geprallt und habe dort einen Krater hinterlassen, teilt die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Die Sonde war im August 2004 gestartet und hatte während ihrer Reise mehr als 250 000 Fotos gemacht und viele Daten gesammelt.

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