RaumfahrtFehlgeleiteter russischer Raumfrachter wohl nicht mehr zu retten

Moskau (dpa) - Der außer Kontrolle geratene Raumfrachter Progress M-27M ist den russischen Behörden zufolge kaum mehr zu retten. Sollten auch die letzten Versuche einer Kontaktaufnahme scheitern, stürze der unbemannte Frachter wohl zwischen dem 7. und 11. Mai unkontrolliert ab. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos erwartet für einen solchen Fall, dass Progress M-27M fast völlig in der Atmosphäre verglüht. Der Frachter war gestern vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All gestartet. Dabei verfehlte die Sojus-Trägerrakete die vorgesehene Umlaufbahn deutlich.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Moskau (dpa) - Der außer Kontrolle geratene Raumfrachter Progress M-27M ist den russischen Behörden zufolge kaum mehr zu retten. Sollten auch die letzten Versuche einer Kontaktaufnahme scheitern, stürze der unbemannte Frachter wohl zwischen dem 7. und 11. Mai unkontrolliert ab. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos erwartet für einen solchen Fall, dass Progress M-27M fast völlig in der Atmosphäre verglüht. Der Frachter war gestern vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All gestartet. Dabei verfehlte die Sojus-Trägerrakete die vorgesehene Umlaufbahn deutlich.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: