Noch 2001 hatte Ägypten das Angebot japanischer Forscher für einen Vaterschaftstests Tutanchamuns abgelehnt. Dabei ging es wohl um das nationale Prestige. Inzwischen gibt es ein mit Spenden finanziertes Gen-Labor im Museum von Kairo. So konnte der medienerfahrene Altertümer-Verwalter Hawass (im Bild mit Hut) die Untersuchungen selbst zelebrieren. Erst vor einem Jahr hatte er der Öffentlichkeit die relativ gut erhaltene Mumie des jugendlichen Pharaos präsentiert.

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17. Februar 2010, 08:212010-02-17 08:21:00 ©