PsychologieDas Diktat der Gefühle

Lesezeit: 7 Min.

Viele Menschen vertrauen auf ihr "Bauchgefühl". Aber ist das wirklich klüger?
Viele Menschen vertrauen auf ihr "Bauchgefühl". Aber ist das wirklich klüger?
imago/Westend61

Warum treffen wir unvernünftige Entscheidungen, obwohl wir es eigentlich besser wissen müssten? Wie Bedürfnisse das Denken kapern und wie man damit umgehen kann.

Von Kathrin Zinkant

SZ bei Google bevorzugen

Das eigene Gehirn gilt dem Menschen als ganz großer Wurf der Natur. So ergriffen ist er von den abstrakten Fähigkeiten und der noch unverstandenen Komplexität dieses gut verpackten Denkorgans, dass er völlig vergisst, wie wenig seine herausragendste Leistung, das rationale Denken nämlich, in den entscheidenden Momenten eigentlich zu melden hat. Wie die Haselmaus wird der Mensch in seinen Handlungen vornehmlich von Gefühlen geleitet, bildlich gesprochen also von seinem Bauch - oder, wenn es etwas poetischer sein soll, von seinem Herzen.

Zur SZ-Startseite

Psychologie
:Lässt sich Empathie lernen?

Menschen sind erschreckend schlecht darin, die Emotionen anderer zu erfassen. Das wirkt sich auch auf ihre Fähigkeit aus, mitzufühlen.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: