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Psychologie:Das Diktat der Gefühle

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Viele Menschen vertrauen auf ihr "Bauchgefühl". Aber ist das wirklich klüger?

(Foto: imago/Westend61)

Warum treffen wir unvernünftige Entscheidungen, obwohl wir es eigentlich besser wissen müssten? Wie Bedürfnisse das Denken kapern und wie man damit umgehen kann.

Von Kathrin Zinkant

Das eigene Gehirn gilt dem Menschen als ganz großer Wurf der Natur. So ergriffen ist er von den abstrakten Fähigkeiten und der noch unverstandenen Komplexität dieses gut verpackten Denkorgans, dass er völlig vergisst, wie wenig seine herausragendste Leistung, das rationale Denken nämlich, in den entscheidenden Momenten eigentlich zu melden hat. Wie die Haselmaus wird der Mensch in seinen Handlungen vornehmlich von Gefühlen geleitet, bildlich gesprochen also von seinem Bauch - oder, wenn es etwas poetischer sein soll, von seinem Herzen.

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