PotsdamZwei Potsdamer Forscher erhalten Brandenburger Förderpreis

Euro-Münzen auf Euro-Banknoten.
Euro-Münzen auf Euro-Banknoten. Tobias Hase/dpa/Symbolbild

Die Potsdamer Wissenschaftler Annett Salzwedel und Martin Stolterfoht erhalten für ihre Forschungsleistungen den Postdoc-Preis der Brandenburger Landesregierung...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Potsdam (dpa/bb) - Die Potsdamer Wissenschaftler Annett Salzwedel und Martin Stolterfoht erhalten für ihre Forschungsleistungen den Postdoc-Preis der Brandenburger Landesregierung in Höhe von jeweils 20 000 Euro. Das teilte das Wissenschaftsministerium am Sonntag mit. Die Sozialwissenschaftlerin Salzwedel von der Universität Potsdam werde für eine Arbeit geehrt, in der sie sich mit den Bedingungen für eine erfolgreiche Rehabilitation nach schweren Herzkrankheiten beschäftige. Der Physiker Stolterfoht - ebenfalls von der Uni Potsdam - werde für eine Publikation über die Optimierung von Perowskit-Solarzellen ausgezeichnet, die eine hocheffiziente und umweltfreundlichere Alternative zu fossilen Brennstoffen sein könnten.

Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) will die beiden Forscher am 7. Dezember auszeichnen. Mit dem Postdoc-Preis würdigt das Land seit 2007 besondere Forschungsleistungen promovierter Brandenburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Er wird in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Natur- und Ingenieurwissenschaften vergeben.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: