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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Artensterben: Der Mensch bringt den Tod

Eine Million Tier-und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Millionen andere sind schon untergegangen. Auslöser ist der Mensch.

Der neue Bericht des "Weltrate zur Artenvielfalt" lässt keinen Zweifel daran, dass sich derzeit ein gigantisches Artensterben ereignet. Eine Million Pflanzen und Tierarten sind davon bedroht, ausgelöscht zu werden.

"Das Artensterben ist wie der Klimawandel vom Menschen gemacht", sagt Tina Baier, Redakteurin im Ressort Wissen der SZ. Es betreffe vor allem Amphibien, Korallen und Insekten. Um dagegen zu steuern brauche es ein völlig verändertes Denken und Handelnjedes Einzelnen, aber auch eine andere Landwirtschaft und einen anderen Handelder auf Nachhaltigkeit beruht.

Weitere Themen: Steinmeier kritisiert Facebook und Co, CSU will "Deutschland-Praktikum", "Fusion"-Festival droht Absage.

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Biologie Der Mensch verdrängt eine Million Tier- und Pflanzenarten

UN-Bericht

Der Mensch verdrängt eine Million Tier- und Pflanzenarten

Auf der Erde ereignet sich ein gigantisches Artensterben - vergleichbar mit dem Verschwinden der Dinosaurier vor etwa 65 Millionen Jahren. Nur dieses Mal ist die Katastrophe menschengemacht.   Von Tina Baier

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