Die Wissenschaftler entdeckten im November 2008 nahe der Stadt Ica an der Küste Perus die Überreste eines Urzeit-Pottwals. Der etwa 13 Millionen Jahre alte Schädel des Säugetiers war mit einem kräftigen Unterkieferknochen sowie mächtigen Zähnen ausgestattet. Diese waren bis zu 36 Zentimeter lang und hatten einen Durchmesser von mehr als zwölf Zentimetern. Der Fund ist das größte jemals entdeckte Gebiss eines Landwirbeltieres.

Bild: Bianucci, Lambert, Loubry 1. Juli 2010, 14:542010-07-01 14:54:57 © sueddeutsche.de/SZ/cosa/mcs