Gesundheit:Gift oder nicht Gift?

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Zerbröselt oder verklebt: So lässt sich kaputte Kosmetik retten

Mehrere Tausend Verbindungen sind aktenkundig, die hormonähnliche Wirkung entfalten können. Sie stecken in Pestiziden, in Arzneimitteln oder in Kosmetika.

(Foto: Jens Schierenbeck/dpa)

Welche Substanzen zu den Umwelthormonen zählen, ist unklar. Forscher haben nun Kriterien vorgestellt.

Von Kathrin Zinkant

Der informierte Verbraucher hat schon eine Menge zu verdrängen, wenn er sich eine abgepackte Wurst in den Einkaufskorb legt. Den Preis, der eine gute Tierhaltung oft ausschließt. Die Zusatzstoffe, auf die man eigentlich lieber verzichten würde. Die Krebsgefahr, die von verarbeitetem Fleisch laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgeht. Und nicht zuletzt das viele Plastik, in dem die hauchdünn geschnittene Salami steckt. Es gäbe sogar noch mehr zu ignorieren. Stoffe, die aus der Packung in die Wurst wandern und damit den Körper belasten könnten. Was sind das für Substanzen? Und wie erkennt man sie?

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