MosambikEin Meer mitten im Land

Mosambik kämpft mit den Folgen von Zyklon "Idai". Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Überschwemmung.

Drei Gefahren gehen von tropischen Wirbelstürmen aus: Wind, Sturmfluten und weitere Überschwemmungen infolge von Regenfällen. Alle drei Naturgewalten trafen Mosambik, als der Zyklon Idai dort vor zehn Tagen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Kilometer pro Stunde über das Land fegte. Zuvor hatte Idai sich über der warmen Meerenge zwischen Afrika und Madagaskar mit Wasser und Energie vollgesogen. Dieses Bild zeigt den Wirbelsturm am 13. März westlich von Magagaskar, zwei Tage, bevor er den afrikanischen Kontinent erreichte. Das gesamte Sturmsystem durchmaß zu diesem Zeitpunkt bis zu 1000 Kilometer.

Bild: Sentinel / ESA / CC BY-SA 3.0 IGO 25. März 2019, 15:252019-03-25 15:25:46 © SZ.de/cvei/weis