ArchäologieIst das Rätsel um den geheimnisvollen „Schlangenberg“ in Peru gelöst?

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Wurden diese Löcher einst verwendet, um Güter zu zählen?
Wurden diese Löcher einst verwendet, um Güter zu zählen? (Foto: C. Stanish)

Das meinen zumindest Forscher einer aktuellen Arbeit. Andere sind sich da nicht so sicher.

Von Jakob Wetzel

Sie ziehen sich in einem langen Band einen Hang in Peru hinauf: rund 5200 Löcher, jedes bis zu einen Meter tief und ein bis zwei Meter breit. Eineinhalb Kilometer lang und 14 bis 22 Meter breit ist diese eigenartige Struktur am Tal des Río Pisco. Sie hat dem Hügel den Namen „Monte Sierpe“ verschafft, „Schlangenberg“. Seit im Jahr 1933 Luftbilder von ihr bekannt wurden, wundern sich Forscherinnen und Forscher darüber, wer diesen riesigen Lochstreifen wohl angelegt hat – und warum. Ist dieses Rätsel nun gelöst?

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