MongoleiWo die Wüste die Nomaden schluckt

Die Mongolei wird immer mehr zur Wüste. Was bleibt vom Leben der Nomaden? Ein Fotograf inszeniert den Wandel.

Von Christoph Behrens

Sand, Sand, Sand, und irgendwo darin verloren der Mensch: Das sind die Bilder des Fotografen Daesung Lee. Mit den Foto-Inszenierungen dokumentiert der Südkoreaner, wie die Wüste sich immer größerer Landstriche in der Mongolei bemächtigt.

Bild: Daesung Lee ; Daesung Lee/www.indiphoto.net 21. Oktober 2015, 12:452015-10-21 12:45:28 © Süddeutsche.de/beu/rus