Mobilität"Alle Wege führen nach Rom"

Zwei Designer zeigen, wie das tatsächlich aussehen würde.

Von Felix Hütten

Führen wirklich alle Wege nach Rom? Zwei Stuttgarter Designer gehen dem berühmten Sprichwort auf den Grund. Auf der Suche nach einer - nicht ganz ernstzunehmenden - Antwort haben sie von 500 000 Startpunkten in Europa die schnellste Route nach Rom berechnet. Das Bild zeigt die Hauptverbindungsstraßen - die Schlagadern in die Hauptstadt Italiens. Je häufiger die Straße befahren wird, desto dicker die Linie. Echtzeitdaten wie Staus oder Baustellen werden allerdings nicht berücksichtigt. Die Daten kommen von OpenStreetMap, einem nichtkommerziellen Kartendienst.

15. Dezember 2015, 14:342015-12-15 14:34:43 © SZ.de/fehu/lala