US-Wissenschaft„Die Meinungsfreiheit an den Unis war schon vor Trump beschränkt“

Lesezeit: 5 Min.

Der Campus der Yale-Universität im Oktober 2024 – also kurz vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.
Der Campus der Yale-Universität im Oktober 2024 – also kurz vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Jessica Hill/AP

Der US-Präsident unterdrückt die Wissenschaftsfreiheit? Die Schweizer Politikwissenschaftlerin und USA-Expertin Claudia Brühwiler erklärt, inwieweit die Universitäten dazu auch selbst beigetragen haben.

Interview von Christian Weber

Mit Entsetzen betrachtet nicht nur die akademische Welt, wie Donald Trump derzeit die US-Universitäten und Forschungseinrichtungen beschädigt. Unterschätzt wird dabei, dass es in den USA schon immer auch eine Tradition der Wissenschaftsfeindlichkeit gab sowie aktuelle Fehlentwicklungen an den Universitäten, die sich der Präsident jetzt zunutze machen kann.

Zur SZ-Startseite

Wissenschaftsfreiheit in den USA
:„Ich will nicht, dass meine Kinder in zehn Jahren sagen: ‚Mama, warum hast du nichts gemacht?‘“

Elisabeth Marnik wuchs in einem wissenschaftsfeindlichen Elternhaus auf – heute kämpft sie als Immunologin gegen Desinformation und politische Einflussnahme auf die Forschung.

SZ PlusInterview von Kristina Hopfensperger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: