Post-Olympia-Depression„Viele Sportler fallen nach den Olympischen Spielen in ein Loch“

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Der Zieleinlauf – das Bild zeigt Läufer in Antholz – bedeutet für Sportlerinnen und Sportler die Erfüllung eines Ziels, auf das sie lange hingearbeitet haben. Und dann?
Der Zieleinlauf – das Bild zeigt Läufer in Antholz – bedeutet für Sportlerinnen und Sportler die Erfüllung eines Ziels, auf das sie lange hingearbeitet haben. Und dann? Ryan Pierse/Getty Images

Das Ende Olympischer Spiele kann existenzielle Fragen aufwerfen, erklärt Sportpsychologe Moritz Anderten. Wie vermeiden Athletinnen und Athleten eine „Post-Olympia-Depression“?

Interview von Christina Berndt

Was, wenn die Spiele vorbei sind? Wer in den vergangenen Wochen viel Zeit vor dem Fernseher verbracht hat, mit Jubel und mit Tränen, weiß nach dem Ende womöglich nicht so recht, wohin mit sich. Wie mag es da erst den Athletinnen und Athleten gehen, die sich vier Jahre lang auf Olympia vorbereitet haben und nun wieder nach Hause fahren? Das Loch, das sich da auftut, sei nicht zu unterschätzen, sagt der Sportpsychologe Moritz Anderten.

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