Morgens um fünf Uhr meldet die Katze einen Wunsch an. Sie möchte rausgelassen werden. Jetzt, hopp, hopp, steh sofort auf, Mensch! Auf dem Weg zur Terrassentür schnurrt die Katze. Dann, Tür auf, die Katze streckt den Kopf prüfend ins Freie und flitzt zurück ins Haus. Zu kalt, zu nass, da geht sie nicht raus. Fünf Minuten später steht sie wieder am Bett und nervt – sie will raus. Haustiere können anstrengend sein. Warum also tun sich so viele Menschen das an, ihr Leben mit einem Tier zu teilen? Weil die Katze, weil der Hund ein Familienmitglied ist. Weil sie Liebe, Freude und Aufmerksamkeit schenken. Weil es so ist wie mit kleinen Kindern: Sie sind anstrengend und stiften doch Zufriedenheit und Glück. Das sehen gewiss auch Hundebesitzer so, die morgens bei Regen und Wind Gassi gehen und ein volles Plastikbeutelchen in der Hand tragen.
PsychologieGlück auf vier Pfoten
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Steigern Katzen und Hunde die Lebenszufriedenheit? Wissenschaftler bestätigen den Haustiereffekt und rechnen die Glückswirkung in ein konkretes Jahreseinkommen um.

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