Landung auf dem Mond:Memoiren der Mondfahrer

Konnten Sie alle Fragen rund um die Mondlandung beantworten? Falls nicht - hier ist die Auflösung.

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Raumfahrt, Apollo 11, Neil Armstrong, Buzz Aldrin, Michael Collins, NASA, Mond, Mondlandung

Quelle: SZ

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Landung auf dem Mond:Mit 90 prozentiger Wahrscheinlichkeit

Verschiedene Studien, die Mitte der sechziger Jahre durchgeführt wurden, schätzten die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Mondlandung auf 90 Prozent.

Foto: AFP

Apollo 11, Start

Quelle: SZ

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Landung auf dem Mond:Dinner for Three

Essen an Bord ist bis heute kein lauschiges Picknick. Doch zumindest dem Namen nach kann sich die Speisekarte sehen lassen: Hühnerfrikassee und Rindsgulasch waren Teil des Reiseproviants.

Foto: AP

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Landung auf dem Mond:Taschenrechner als Kommandomodul

30 Kilogramm wog der Bordcomputer der Eagle. Seine Leistung entspricht der eines heutigen Taschenrechners.

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Landung auf dem Mond:Treibstoff wird knapp

Glück hatten Armstrong und Aldrin bei ihrer Landung auf dem Mond: Der Treibstoff ihrer Landefähre Eagle hätte nur noch für 38 Sekunden gereicht.

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Landung auf dem Mond:Probleme mit Stars and Stripes

Die Fahne auf der Mondoberfläche zu platzieren, bereitete Armstrong und Aldrin Mühe. Zum Fototermin hält das Konstrukt. Als die Astronauten allerdings zum Mutterschiff zurückkehren, fällt die Flagge um.

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Landung auf dem Mond:Inszenierung im Studio?

Immer wieder melden sich Verschwörungstheoretiker zu Wort: Die Mondlandung sei in einem Studio inszeniert worden. Ihre Argumentation stützen sie unter anderem auf ein Foto von Aldrin und Armstrong, worauf sich deren Schatten zueinander neigen. Als Gegenargument führten Wissenschaftler die Grundlagen von Perspektive und Fluchtpunktverzerrung an. Linien, die parallel auf einer dreidimensionalen Fläche liegen, würden in einem zweidimensionalen Medium, wie einem Foto, zueinander laufen.

Foto: dpa

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Landung auf dem Mond:Faltenjubel

Der Eindruck einer wehenden Flagge war einem besonderen Umstand geschuldet: Weil Armstrong und Aldrin den Stab, der die Stars and Stripes gerade halten sollte, nicht vollständig ausfahren konnten, ist die Flagge nicht gespannt. Das sorgte für die Falten - aber auch für Jubel bei der Nasa. Die nächsten Astronauten, die den Mond betraten, waren immer nur mit einer gekürzten Stange ausgerüstet, damit es aussieht, als wehe die Fahne.

Foto: Reuters

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Landung auf dem Mond:Zeitliche Verzögerung

1,3 Sekunden brauchten die Worte der Astronauten bis sie die Erde erreichten. Die gleiche Zeit benötigte die Antwort von der Kontrollstation zurück. Nach erfolgreicher Mondlandung funkte Präsident Nixon zu den Mondfahrern: "Für einen unbezahlbaren Moment in der Menschheitsgeschichte sind alle Leute auf dieser Erde wirklich eins; eins in ihrem Stolz über das, was ihr gemacht habt, und eins in unseren Gebeten, dass ihr sicher zur Erde zurückkehren werdet."

Foto: AFP

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Landung auf dem Mond:Steinesammeln in Trockenübung

Die Mondlandung war ein Mammut-Projekt. 25 Milliarden Dollar kostete die Nasa das Projekt. Alle zusammengerechnet, waren insgesamt 400.000 Menschen daran beteiligt.

Foto: dpa

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Landung auf dem Mond:Kugelschreiber gibt Starthilfe

Was hat ein Kugelschreiber mit dem Wohl von Armstrong und Aldrin zu tun? Ganz einfach: Das Schreibutensil sorgte dafür, dass die Astronauten den Mond verlassen können. Während der Mission war ein Stromkreis-Trennschalter abgebrochen. Den Stift benutzten die Männer, um den Trennschalter wieder reinzudrücken.

Foto: AFP

Apollo 11, Rückkehr

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Landung auf dem Mond:Vorschrift ist Vorschrift

Beim Eintreten in die Erdatmosphäre wurden 2880 Grad Celsius am Hitzeschild der Kapsel gemessen. Sicher gelandet, erwarteten US-Zollbeamte die Mondreisenden und befragten sie zum Inhalt ihrer Taschen.

Wo und wie haben Sie die Mondlandung erlebt? Teilen Sie Ihre Erlebnisse mit uns!

Foto: AP (sueddeutsche.de/Christiane Fritz/beu/gal)

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