Wetterextreme:Wie "La Niña" das Weltwetter durcheinanderwirbelt

Lesezeit: 5 min

Wetterextreme: Kaum ein Flecken blieb im März nahe der australischen Stadt Brisbane von Überschwemmungen verschont.

Kaum ein Flecken blieb im März nahe der australischen Stadt Brisbane von Überschwemmungen verschont.

(Foto: Dan Peled/Getty Images)

Hurrikans, heftige Regenfälle, Megadürren: Diese Extreme scheinen unabhängig aufzutreten, doch es gibt ein Wetterphänomen, das sie alle verstärkt: La Niña. Was genau steckt dahinter?

Von Benjamin von Brackel

Das Wetter rund um den Globus scheint seit Wochen verrückt zu spielen. In Somalia blieb die Regensaison aus, ganze Ziegenherden sind verendet, es droht eine Hungerkatastrophe. In Kolumbien lösten Starkregenfälle einen Erdrutsch aus, der mehrere Kinder unter sich begrub. Und der Südwesten der USA erlebt eine Megadürre, die Stauseen wie den Lake Mead auf den tiefsten Pegelstand seiner Geschichte hat fallen lassen.

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