Künstliche Intelligenz:Größer, besser - aber auch schlauer?

Lesezeit: 5 min

Künstliche Intelligenz: Von dieser Unterlage sollte man besser nicht essen - dafür wäre der Computerchip "Wafer-Scale Engine 2" dann doch zu schade.

Von dieser Unterlage sollte man besser nicht essen - dafür wäre der Computerchip "Wafer-Scale Engine 2" dann doch zu schade.

(Foto: Cerebras)

Der wohl größte Computerchip der Welt könnte bald ein künstliches Gehirn simulieren, das quantitativ an das menschliche heranreicht. Warum es dennoch kaum wie ein Mensch denken wird.

Von Christian J. Meier

Lässt sich das menschliche Gehirn mit einen Computerchip von der Größe eines Esstellers simulieren? Zumindest macht das der kalifornische Hardware-Hersteller "Cerebras" glauben. Dessen goldgelber Chip "Wafer-Scale Engine-2" (WSE-2) soll die bislang größten Deep-Learning-Netze ermöglichen, die das Netz aus Nervenzellen und Synapsen im menschlichen Gehirn grob nachahmen. WSE-2 ermögliche einen Sprung zu Deep-Learning-Netzen "im Maßstab des menschlichen Gehirns", so Cerebras.

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