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Klimawandel:Am Gipfel das Nichts

Serie ete: Le monde en vert: Perou, L'amazonie revee

Am Fuß der Anden liegt der peruanische Nationalpark Manú, eine der artenreichsten Regionen der Erde.

(Foto: Martin/Le Figaro Magazine/laif)

Wenn die Temperaturen in den Bergen steigen, haben die Lebewesen dort einen Vorteil: Sie können nach oben klettern. Doch was passiert, wenn sie dort angekommen sind?

Irgendwo hier musste es sein. An einem Augusttag im Jahr 2016 saß Benjamin Freeman in einem Holzkahn mit Außenbordmotor, der sich den Rio Pantiacolla im Südosten Perus hinauf schlängelte. Zu beiden Seiten des Flusses erhob sich eine Wand aus Tropenwald, aus dem immer wieder bunte Vögel aufstoben. Der Ornithologe von der Cornell University in Ithaca, New York, hielt ein Schwarz-Weiß-Foto in die Höhe und glich es mit den Uferstellen vor ihm ab.

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