Klimawandel:So viel Klimawandel steckt im Wetter

Lesezeit: 3 min

Frankreich: Eine Hitzewelle hat das Bett der Loire austrocknen lassen

Eine Hitzewelle hat das Bett der Loire nahe dem französischen Ancenis im Juni teilweise austrocknen lassen.

(Foto: STEPHANE MAHE/REUTERS)

Bei Hitzerekorden können Wissenschaftler den Einfluss der Erderwärmung mittlerweile erstaunlich gut beziffern. Aber wie sieht es bei anderen Extremwetter-Ereignissen wie Wirbelstürmen oder Starkregen aus?

Von Benjamin von Brackel

Rund um die Welt haben zu dieser Jahreszeit ungewöhnlich heftige Hitzewellen die Menschen schwitzen lassen. In Europa, den USA und nun auch in Japan wurden zuletzt zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. Im französischen Cazaux wurde mit 41,9 Grad Celsius ein neuer Juni-Rekord gebrochen, in Tokio kletterten die Temperaturen drei Tage hintereinander auf mehr als 35 Grad. Wie jedes Mal, wenn das Wetter ausreißt, stellt sich die Frage, ob der Klimawandel seine Finger mit im Spiel hatte. "Wir können inzwischen sehr sicher sagen, dass jede Hitzewelle durch den Klimawandel stärker und wahrscheinlicher gemacht wurde", sagt die Klimaforscherin Friederike Otto vom Imperial College in London.

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