Zwar lassen sich Vorhersagen für einzelne Regionen weniger sicher treffen wie globale Entwicklungen. Doch die Studie deutet darauf hin, dass die westlichen zwei Drittel der USA bis zu den 2030er Jahren deutlich trockener sein werden als heute. Große Teile des Landes könnten ein erheblich höheres Risiko extremer Trockenheit aufweisen. Das gleiche gilt auf große Teile Lateinamerikas - insbesondere für Mexiko und Brasilien, die südeuropäischen Mittelmeer-Anrainer, Regionen in Südostasien und China sowie den größten Teil Afrikas und Australiens, heißt es in dem Forschungsbericht des mit öffentlichen Geldern finanzierten National Center for Atmospheric Research.

(Grafik: Die berechnete Verbreitung von Trockenheit in den Jahren 2030-2039.)

Bild: Reuters/NCAR 25. Oktober 2010, 11:312010-10-25 11:31:50 © sueddeutsche.de/AFP/mcs/gba