ErderwärmungMehr Hitze, weniger Wolken, noch mehr Hitze?

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Offenbar haben Wissenschaftler bislang falsch eingeschätzt, wie sich die Wolken verändern.
Offenbar haben Wissenschaftler bislang falsch eingeschätzt, wie sich die Wolken verändern. (Foto: Petty Officer Chris Weissenborn / New Zealand Defence Public Affairs / AFP)

Lange vermuteten Forscher die abnehmende Luftverschmutzung als Ursache für die schnelle Erwärmung der vergangenen Jahre. Nun zeigt eine Analyse: Daran kann es nicht liegen. Der wahre Grund ist wohl weit beunruhigender.

Von Benjamin von Brackel

Am 18. Dezember 1999 schoss eine Nasa-Trägerrakete den Terra-Satelliten in die Umlaufbahn der Erde. Und mit ihm zwei Kästen mit Goldbeschichtung, die ein wenig an übergroße Rollfüße erinnerten. Diese sogenannten dreikanaligen Radiometer sollten die Veränderungen im Strahlungshaushalt der Erde beobachten und damit auch den großen Unsicherheitsfaktor im Klimawandel: Wolken.

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