Frühkindliche EntwicklungWas wurde aus den „Lockdown-Babys“?

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In der Corona-Pandemie geborene Kinder waren bereits in ihren ersten Lebensmonaten von Einschränkungen betroffen.
In der Corona-Pandemie geborene Kinder waren bereits in ihren ersten Lebensmonaten von Einschränkungen betroffen. dpa

Social Distancing, geschlossene Krabbelgruppen, weniger Kontakte: Corona-Lockdowns haben bei Kleinkindern Spuren hinterlassen.

Von Anna Kammerer

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In den ersten Lebensjahren entwickeln sich Kinder rasant. Sie sagen ihre ersten Worte, machen wackelige Schritte, spielen mit anderen Kindern und entdecken so nach und nach die Welt. Mit dem Ausbruch der Covid-Pandemie im Jahr 2020 schrumpfte diese Welt für viele Familien jedoch plötzlich auf die eigenen vier Wände zusammen. Schnell gab es Bedenken davor, was die sozialen Einschränkungen mit den „Lockdown-Babys“ machen: Würden sie schüchtern werden, stark fremdelnd, wortkarg?

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