Fusionsenergie„Da herrscht eine wahnsinnige Naivität“

Lesezeit: 3 Min.

Noch gibt es nur reine Forschungsanlagen für Kernfusion, wie den Stellarator „Wendelstein 7-X“ am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald.
Noch gibt es nur reine Forschungsanlagen für Kernfusion, wie den Stellarator „Wendelstein 7-X“ am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald. Stefan Sauer/dpa

Einer neuen Studie zufolge werden Fusionskraftwerke, wenn sie je existieren sollten, zu teuren Strom liefern, um am Markt zu bestehen.

Von Theresa Palm

In die Fusionsforschung fließt seit Jahren bemerkenswert viel Geld. 370 Millionen Euro aus dem Programm „Fusion 2040“ des Bundes mit, 222 Millionen Euro will die EU-Kommission in Fusionsforschung stecken, und der Fusions-Aktionsplan der Bundesregierung sieht mehr als zwei Milliarden Euro an Investitionen vor, gut die Hälfte davon aus Bundesmitteln.

Zur SZ-Startseite

Kernfusion
:Wird in alten Atomkraftwerken bald wieder Strom erzeugt – nur anders?

Zwei Start-ups planen Fusionskraftwerke in Hessen und Bayern, die Landesregierungen haben viel Geld versprochen. Doch bislang ist die Technik Science-Fiction.

SZ PlusVon Theresa Palm

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: