Schon die Pioniere des Films ahnten offenbar, dass Katzeninhalte Menschen begeistern. Thomas Edison filmte 1894 zwei raufende Katzen mit Boxhandschuhen. Im selben Jahr nahm der Franzose Étienne-Jules Marey Serienbilder auf Glasplatten auf, die den Fall einer Katze in zwölf Einzelbildern festhielten. Und diese Aufnahmen erstaunten nicht nur die damals so gar nicht filmaffinen Zeitgenossen, sondern auch die Wissenschaft.
BiomechanikDarum landet die Katze stets auf den Pfoten
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Die Katzenfrage: Nun sag, wie hast du's mit dem Drehimpuls?
Getty Images/Image SourceDie Tiere trotzen beim Fallen anscheinend physikalischen Prinzipien. Wie machen sie das? Nun haben japanische Forscher einen Teil des Rätsels gelöst – doch eine zentrale Frage bleibt offen.
Von Valentina Reese